Ich arbeite nicht akademisch. Ich arbeite nach dem Puzzle-Prinzip. Hier ein Teil, da ein Teil, irgendwo fängt ein Bild an, auch da am Himmel kann man weiter ansetzen und ergänzen. Und vor allem die Eckteile sind ein super Anfang. Wie dem auch sei: So ergab es sich, dass ich Walther Harichs Biographie über Jean Paul erst im Jahr 2026 wirklich richtig zu lesen begann.
Und was muss ich sagen? Es ist das Beste und Anschaulichste, was ich je über Jean Paul und sein Werk gelesen habe. Noch mehr beeindruckt mich die tiefe Ergriffenheit, mit der Harich über Jean Paul schreibt. Das kann ich mir merken. Einfach so.
»Jean Paul. Eine Biographie«
H. Haessel, Leipzig 1925
Inhaltsverzeichnis
Jean Paul
Vorrede
Kindheit und erste Jugend
Gymnasiast und Student
Der Satirenschreiber
Durchbruch
Die unsichtbare Loge
Idyllen
Hesperus
Siebenkäs
Weimar
Abschied von Hof
Wanderjahre
Titan
Vorschule der Ästhetik – Levana
Flegeljahre
Politische Schriften
Idyllen und Humoresken
Der Komet
Letzte Jahre
Bibliographie